Rezensionen

Ein bisschen Freiheit, bitte!

Ein bisschen Freiheit, bitte!
Saskia Louis
287 Seiten

Endlich wieder zurück nach Eden Bay! Wer meine Beiträge ab und zu verfolgt, wird vielleicht schon von den Büchern gehört haben. Saskia Louis schreibt einfach herrlich. Witzig, kurzweilig und mit tollen Charakteren. Ich wiederhole mich bei jedem Band der Reihe, ich weiß, das ist total langweilig – aber wenn ihr die Bücher nicht gelesen habt – ihr verpasst eindeutig etwas! (Zumindest wenn ihr diese Richtung mögt, bei Thrillerlesern mag es nicht passen…) Um nicht zu spoilern, verrate ich von der Geschichte nicht zu viel.

Auch der siebte Band war wieder ein absolutes Lesevergnügen. Wie immer in Eden Bay: Ich habe angefangen, durchgelesen, glücklich!
Auch wenn dieses Mal eine “neue Konstellation” dazu kam, die man noch nicht kennt (die anderen Charaktere der ursprünglichen Truppe sind bereits glücklich vergeben) konnte mich die Geschichte wieder absolut begeistern. Eden Bay saugt einen einfach ein und dem können sich auch neue Bewohner nicht entziehen.

Carter “Shadow” und seine Freunde fand ich herrlich. Auch wenn sie es noch nicht wissen: Sie passen einfach perfekt in diese tolle kleine Stadt. Und so sind sie bald Teil des Buchclubs und stehen beim Flag-Football auf dem Feld. Das Flag-Football-Spiel fand ich übrigens herrlich, alle vorherigen Charaktere bekommen hier mit ihren Beziehungen einen Auftritt, der sie komplett so beschreibt, wie sie sind. Was habe ich gelacht!

Auch Allie hat mir gut gefallen – samt ihrer schwierigen Beziehung zur Schwester (die bestimmt auch noch einen Teil in Eden Bay bekommt).

Die letzten Leseeindrücke von mir waren eher verhalten – jetzt bin ich endlich mal wieder begeistert. Nicht ganz so sehr wie bei manch vorherigen Teilen der Reihe, aber das ist jammern auf hohem Niveau.

Das Buch

Allison Stone weiß nicht, was ihr Problem ist. Seit dem Tod ihres Vaters endet alles, was sie anfasst, im Chaos. Die Künstlerin will in Eden Bay endlich einen Neuanfang wagen, doch die Vergangenheit klebt an ihr wie Honig. Die einzige Ablenkung, die sich ihr bietet, ist Carter.
Carter, der aus unerfindlichen Gründen nicht mit ihr befreundet sein will, und sie mit jeder seiner einsilbigen Antworten auf die Palme bringt …

Carter Ashcroft weiß, was sein Problem ist.
Dem Ex-Marine sind nur zwei Dinge in seinem Leben wichtig: Seine Selbstbeherrschung und seine Ruhe. Allie nimmt ihm beides.
Wie soll er die Klappe halten, wenn die kleine Blondine ihn immer wieder provoziert? Und wie soll er seine Beherrschung bewahren, wenn er ein paar sinnvolle Wege kennt, sie zum Schweigen zu bringen?
Es wäre wirklich besser, ihr aus dem Weg zu gehen. Dumm nur, dass sie plötzlich bei ihm arbeitet …

Quelle: Saskia Louis

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