Rezensionen

Leseeindruck: One day – Liebe ist gratis dabei

One day – Liebe ist gratis dabei
Alisha Bloom
249 Seiten

Vielen Dank an die Autorin und Authors Assistant für das Rezensionsexemplar – das hat keinen Einfluss auf meine Meinung. 

Mein drittes Buch von Alisha Bloom. Die ersten beiden haben mich schon richtig gut unterhalten – deshalb habe ich mich auch total gefreut, dieses Buch lesen zu können.

Ich mag ihre Bücher, weil sie einfach richtig Spaß machen. Witzige Dialoge, schlagfertige Protagonisten, ein paar Irrungen und Wirrungen und jede Menge Knistern.

Konnte mich auch dieses Buch überzeugen? Oh ja, denn es hat alles, was man von der Autorin kennt  – und noch mehr dazu.

Der Anfang war genau so, wie ich es mag. Witzig, das Zusammentreffen der Protagonisten einfach genial und herrlich, um die Charaktere gut kennen zu lernen. Brad und Sarah sind hochexplosiv und einen wirklich guten Start haben sie nicht miteinander.
Umso gespannter war ich auf den weiteren Verlauf – und der hatte es in sich.

Wie schon bei den vorherigen Büchern konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen – locker, flüssig, witzig, alles was eine Geschichte braucht um mich zu unterhalten. Die Geschichten laufen alle nach dem gleichen Schema ab? Aber überhaupt nicht und dieses war nochmal ganz anders.
Den Leser erwartet hier eine richtig spannende Geschichte mit starken Charakteren und dazu vielen Emotionen. Ich konnte die Geschichte überhaupt nicht einschätzen und das Buch erst weglegen als ich fertig war – Drama pur würde ich sagen.

Ich muss vielleicht dazu sagen, dass ich das Buch gelesen habe, ohne den Klappentext zu kennen. Daher war ich wirklich überrascht, als es zur Sache ging. Und damit meine ich die Wendung von Costa Rica-Urlaub,  der bei den Charakteren zwar jeden Menge Gefühle (und zwar in jede erdenkliche Richtung) geweckt hat zu Jagd durch den Dschungel.

Ein kleiner Wermutstropfen war allerdings das Ende für mich – dafür muss ich persönlich einen Punkt abziehen. Geschmäcker sind ja unterschiedlich aber da war es mir einfach zu viel. Es war inhaltlich ein rundes und passendes Ende – aber während der letzten Kapitel war mir zu wenig Witz und viel zu viel “Schmacht” für die kurze Zeit, in der das Buch spielt – ein besseres Wort fällt mir dafür nicht ein. Und was vorher süß und knisternd war, war am Ende fast ein bisschen plump.

Trotz der Kritikpunkte hat mir das Buch gut gefallen – ich mag einfach den Schreibstil der Autorin sehr gern und kann es jedem für ein spaßige und kurzweiliges Lesevergnügen ans Herz legen.

Das Buch

Brad Norris ist genau der Typ Chef, um den Sarah Moore gerne einen großen Bogen macht: muskulös, höllisch attraktiv und animalisch anziehend. Doch ausgerechnet der bietet ihr eine Stelle als seine Assistentin an. Was soll sie tun? Sie braucht dringend einen Job. Abgesehen davon ist die Bezahlung absolut gigantisch. Sarah nimmt das Angebot an.

Auf der Dienstreise nach Costa Rica jedoch, fühlt sie sich immer mehr zu Brad hingezogen. Noch während sie gegen die aufkeimenden Gefühle für ihren Boss ankämpft, wird sie unvermittelt von finsteren Typen entführt. Kurz darauf erhält Brad eine Lösegeldforderung von zwei Millionen Dollar.

Eine atemberaubende Suche im Dschungel beginnt. Und Brad muss aufs Ganze gehen, um die Frau zu retten, in die er sich Hals über Kopf verliebt hat.

Gefahr und Chaos sind für Sarah bei dieser Reise inklusive – Die Liebe auch?

(Quelle: Alisha Bloom)

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