#PinkysBloggerABC

Pinkys Blogger-ABC: K wie…

Guten Morgen Ihr Lieben,

im Moment ist mein Leben leicht chaotisch. Aber ich hoffe, dass sich das bald wieder einspielt. Nichtsdestotrotz habe ich pünktlich unser Blogger-ABC für Euch und der Buchstabe K bietet jede Menge Potenzial:

Kritik

Ja, ich finde man darf Kritik äußern. Als Blogger sollte man sogar Kritik an Büchern äußern – aber immer im richtigen Tonfall. Es kann einem nicht jedes Buch gefallen, muss es ja zum Glück auch nicht. Manchmal findet man Dinge nicht logisch, manchmal passt der Schreibstil nicht, manchmal gefällt einem schlicht die Geschichte nicht. Das kann passieren – das heißt aber nicht dass das Buch dann schlecht ist. Wenn ich Kritik äußere, dann ist es MEIN Geschmack, das ist alles ganz subjektiv. Was ich nicht mag, ist wenn man dann Bücher zerreißt. Das Buch war scheiße, die Autorin sollte nichts mehr schreiben, alle die das lesen sind auch doof. Solche oder ähnliche Aussagen gibt es immer wieder und ich mag dann nur den Kopf schütteln. Ich hatte bisher das Glück, dass Autoren auf Kritik immer gut eingegangen sind. Oftmals, besonders wenn ich sie schon etwas kenne, schreibe ich die Autoren persönlich an und schicke Ihnen meine Anmerkungen. Manche bedanken sich und freuen sich über den Hinweis. Ob sie sich wirklich freuen, das weiß ich natürlich nicht, ich nehme an, dass die Autoren sich mehr über ein “Ich fand das Buch toll freuen”. Nichtsdestotrotz finde ich, dass Kritik wichtig ist. Für Autoren und für alle anderen Lebensbereiche im Leben. Niemand freut sich, wenn er kritisiert wird, aber nur so kann man lernen und Dinge verbessern.

Kommentare

Jeder Blogger freut sich über Kommentare und Austausch- ist das nicht Sinn des Bloggens? Normalerweise versuche ich auch Kommentare zu hinterlassen und freue mich bei anderen Blogs über nette (schriftliche) Gespräche.

Kindle

Ich liebe meinen Kindle Paperwhite. Punkt. Ich trage ihn überall mit hin, er darf jeden Abend mit mir ins Bett und ich lese unglaublich gerne auf ihm. Für Fotos darf ich den Kindle Fire meines Sohnes nehmen – Cover wirken in schwarz-weiß einfach nicht. Hinzu kommt, dass ich Kindle Unlimited nutze – für manche lohnt es sich nicht, für mich definitiv! Es gibt viele tolle Bücher, die ich dort ausleihen kann. Durch Kindle Unlimited habe ich damals Rose Snow entdeckt, Lilly London, Jasmin Welsch, Katie Weber oder auch Thalea Storm. Kindle unlimited lässt mich testen und sollte es mir nicht gefallen – dann breche ich ab, und suche weiter. Da ich auch oft auf englisch lese, bietet sich mir dort eine tolle Auswahl. Viele internationale Autoren, die in Deutschland unter Vertrag sind, veröffentlichen im englischen Markt selbst: Colleen Hoover (sollte man übrigens unbedingt mal gelesen haben), Brittainy C. Cherry (auch unbedingt lesen!), Vi Keeland, Penelope Ward, und viele mehr. Ihr seht also: Für mich lohnt sich das Abo definitiv.

Kosten

“Als Blogger hat man es ja soooooo gut. Ständig bekommt man freie Rezensionsexemplare und man muss nie mehr für Bücher zahlen.” Für die meisten Blogger ist diese Aussage absoluter Quatsch. Japp, natürlich bekommt man Rezensionsexemplare – aber das steht in keinem Verhältnis zu den Kosten, die man investiert. Ich gebe viel zu viel Geld für Bücher aus. Zusätzlich zu den Kosten von Kindle Unlimited (siehe oben) kommen etliche Bücher, die ich so kaufe und natürlich auch der monatliche Beitrag für den Webblog. Übersichtlich, ja und für mich gut investiertes Geld in mein Hobby. Ich mag es, dass ich Beiträge und Rezensionen immer wieder griffbereit habe – auf Facebook und Insta wäre das nicht so leicht. Ich will nicht jammern, ich investiere das Geld gerne – bis auf die Kosten für den Blog würde ich das Geld wahrscheinlich sowieso ausgeben.

Hinzu kommen noch Zeit-Kosten, auch die sind nicht zu verachten. Für Rezensionen, Beiträge und co geht nämlich auch jede Menge Zeit drauf. Lesen, schreiben, überlegen, Fotos machen, das Buch in Szene setzen – ich bin da ja auch eher zurückhaltend aber manche Blogger machen wahnsinnig tolle, aufwendige Bilder und Beiträge. Freie Rezensionsexemplare ist somit nur relativ wenn man den Zeitaufwand betrachtet.

Korrektorat

Bitte, bitte liebe Selfpublisher, leistet Euch ein ordentliches Korrektorat/Lektorat. Am besten auch noch ein ordentliches Cover. Ja, das klingt oberflächlich, aber wenn ich ein Cover sehe, dass mein 10-jähriger besser hinbekommen hätte, dann mag ich schon gar nicht zum Buch greifen. Und wenn ich nach ein paar Seiten merke, dass das Buch nur so von Fehlern strotzt, dann strengt mich das zu sehr an beim Lesen. Fehler können immer passieren und in Maßen bin ich die letzte, die sich darüber ärgert und es anspricht – aber ich finde es ganz wichtig, wenn nochmal jemand drüber liest und Fehler ausmerzt.

So, das waren meine geistigen Ergüsse zum Buchstaben K – war ja heute nicht mal so wenig! Mit Reading Maddox Girls kann ich eh nicht mithalten aber länger als bei Lesen im Mondregen ist es bestimmt (hihi). Ich bin gespannt, was die Beiden heute für Wörter haben.

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