#PinkysBloggerABC

Pinkys Blogger ABC – V wie

Guten Morgen Ihr Lieben,

Endspurt im Blogger-ABC – heute geht es um den Buchstaben V. Erstaunlicherweise geben meine Notizen da sogar was her, also los gehts:

Vorbereitung
Wie sagte ein Kollege früher immer? Vorbereitung ist das A&O. Das kann man natürlich auch beim Bloggen als Leitlinie nehmen, das macht das regelmäßige Posten natürlich weitaus leichter. Thoeretisch ist die Vorbereitung für Beiträge auch ganz leicht. Man kann Fotos schon im Voraus machen, man kann Beiträge planen, sowohl auf dem Blog als auch bei Social Media – ABER… Das bin ich nicht. Ich bin einerseits echt zu faul und zu unmotiviert aber bewundere immer Blogger, die es täglich schaffen, tolle Fotos zu posten oder sinnvolle Beiträge zu schreiben. Das Problem bei mir ist aber, dass ich nicht die Lust verlieren will: Ich will mich nicht unter Druck setzen, es ist und bleibt mein Hobby, das mir Spaß machen soll. Meine Beiträge sind meistens ganz spontan – naja, Rezensionen schreibe ich natürlich und kann sie dann irgendwann posten, aber ich habe keinen vorbereiteten Plan, wann, was, in welcher Reihenfolge gepostet wird. Natürlich habe ich auch Phasen, in denen ich mehr vorbereitet habe – aber generell: Eher keine Vorbereitung sondern eher Chaos.
Also was ich eigentlich zusammenfassend sagen will: Man kann es sich durch Vorbereitung leicht machen, regelmäßige Beiträge zu posten – wenn man das denn will.

Vielleser
Ja, ich bin (im Vergleich zu “normalen” Menschen) wahrscheinlich eine Vielleserin. Im Durschschnitt lese ich 10 Bücher im Monat, mal mehr, mal etwas weniger. Manche Leute mögen das für wahnsinnig halten, aber: Das ist mir egal. Ich lese einfach gerne und mache das auch eigentlich bei jeder Gelegenheit, besonders, wenn mich ein Buch gepackt hat. Es ist kein Spaß wenn ich sage, dass ich beim Kochen manchmal lese oder eventuell sogar im Flur jemanden aus meiner Familie über den Haufen laufe (sagt man das so?) weil ich meinen Blick nicht vom Buch abwenden kann.
Ich HASSE Diskussionen darüber. “Hast du denn sonst nichts zu tun?” NÖ! Theoretisch mit Sicherheit schon, aber ich setze meine Prioritäten wahrscheinlich anders als Menschen, die nicht so gern lesen. Hey, ich diskutiere nicht mit Euch über Eure Hobbies oder wieviele Kilometer ihr vielleicht lauft und Ihr diskutiert nicht mit mir über viel zu viel gelesene Bücher. Deal?

Vergleiche
Zu diesem Thema habe ich im Rahmen von #pinkysschlauerFreitag schon mal einen Beitrag geschrieben. Ich hab keine Lust nochmal was zu schreiben (Haha, ich mache es mir heute mal ganz leicht), deswegen gibt es hier eine kurze Zusammenfassung:
Man kommt im realen Leben und auch im Internet nicht an Vergleichen vorbei. Das kann uns manchmal deprimieren, wenn unsere Bilder nicht so schön sind wie bei anderen oder wenn wir allgemein sehen, was andere schon erreicht haben. Vergleiche sind gut, wenn sie unseren Ehrgeiz beflügeln, wenn sie uns inspirieren und nach höherem Streben lassen.

In diesem Sinne: Nutzt Vergleiche im positiven Sinne – wenn jemand tolle Bilder machen kann – vielleicht gibt es Tipps, die derjenige euch geben kann?

Und HIER gibt es den ganzen Artikel.

Verlage
Ja, was soll ich dazu sagen? Es gibt Verlage. Die veröffentlichen Bücher. Und dafür bin ich sehr dankbar. Punkt.

Verlässlichkeit
Blogger sollten zuverlässig sein und verlässlich ihre Rezensionen abliefern – sofern sie ein Rezensionsexemplar erhalten haben. Das mag manchmal aufgrund der Zeit vielleicht nicht ganz zum Erscheinungstermin passen, je nachdem wie lange vorab man es bekommen hat und wie lange man Zeit hat. Viele Autoren sind tatsächlich mehr oder weniger auf diese Rezensionen angewiesen um ihrem Buchbaby einen guten Start zu verpassen. Wenn man das nicht schafft – dann sollte man das unbedingt vorher sagen und sich nicht tot stellen.
Ich frage im Moment tatsächlich bewusst keine Rezensionsexemplare an (außer bei Netgalley, da hat man deutlich mehr Zeit). Ich bin echt leseunlustig und leicht kritisch zur Zeit, das bedeutet, dass ich einfach nicht garantieren kann, dass ich ein Buch schnell lesen kann (oder will).

So, das war es schon wieder für heute – theoretisch hätte ich zwar noch Vorbildfunktion und Vorurteile in den Notizen – praktisch habe ich geraume Zeit vor diesen Wörtern gesessen und nichts passendes zusammenschreiben können.

Ich hoffe (und gehe davon aus) dass meine Pinkys klügere Sachen geschrieben haben – irgendwie lief es heute nicht rund bei mir. Schaut also unbedingt bei Reading Maddox Girls und Lesen im Mondregen vorbei, was die so für Wörter gesammelt haben!

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.