Rezensionen

Rezension: Black Heart – Tötet das Biest

Black Heart – Episode 8: Tötet das Biest
Kim Leopold
75 Seiten

Klappentext:

Das große Staffelfinale!

„Einst war sie seine große Liebe, dann stahl sie sein Herz. Seitdem ist Mikael auf der Suche nach Freya und bekommt in einem denkbar ungünstigen Augenblick die langersehnte Möglichkeit, seinen Fluch zu brechen.“

Denn nicht nur er hat Freya gesucht. Schnell wird der Direktorin bewusst, dass die Aufmerksamkeit der Hexenjäger ihr gilt. Während Aslan Hayet einen Moment der Auszeit beschert und sie in sein Geheimnis einweiht, setzen Ivan und die anderen alles daran, Freya und die Schüler vor der plötzlichen Bedrohung zu schützen. Doch schnell wird ihnen klar, dass nicht immer die Schuldigen diesem Krieg zum Opfer fallen …

Meine Meinung:

Ach du gute Güte – was für ein Finale. Da blieb echt kaum Zeit zum Luft holen! Dass es dramatisch wird, zeigt ja schon der Klappentext – und der ist nicht übertrieben. Es gibt Krieg und es gibt Opfer – und bei manchen war ich echt überrascht.

Aber fangen wir mal ganz am Anfang an – positiv überrascht hat mich, dass dieses Mal ein Überblick der Personen angelegt war -zwei Monate zwischen den Episoden sind ja doch recht lang und so kam man gleich gut wieder rein.

Auch in dieser Folge bekommen wir, wie üblich, verschiedene Sichtweisen – wie auch im letzten Teil, sind das nicht meine “Lieblinge” aber da muss man wohl im Sinne der Handlung drüber hinwegsehen. Ich hatte schon ein bisschen Angst deswegen – Angst, dass die Autorin sich gedanklich von Ihnen verabschiedet hat, eben weil sie deren Perspektive nicht mehr schreibt. Aber die anderen Pinkys meinen, dass es wirklich nur ist, weil deren Perspektiven derzeit nicht so “wichtig” sind. Ja, das macht Sinn und ich hoffe einfach mal, dass sie Recht haben.

Was ich in diesem Teil ziemlich genial fand: es laufen nun einige Fäden zusammen und es gab den ein oder anderen AHA-Effekt bei mir (vielleicht hab ich es auch vorher schlichtweg überlesen). Außerdem konnte man nie ahnen was passiert – da ging es echt dramatisch zu.

Einiges in dem Buch hätte ich mir allerdings noch als Erklärung oder auch länger gewünscht – das kam mir tatsächlich zu kurz, aber es war halt einfach ein Buch voller Action und keine große Zeit für Rückblicke oder um zu trauern.

Das Ende war… krass, absolut Finale-würdig. Ich musste es erstmal einen Tag sacken lassen.

Es gibt noch einige offene Punkte – ABER dafür gibt es ja Staffel 2. Mir war klar, dass nicht alles in diesem Buch abgeschlossen und erklärt werden kann. Warum auch, denn so geht es dann spannend weiter.

Ich habe einige Theorien im Kopf – aber ob Kim Leopold das wirklich so umsetzt? Keine Ahnung!

Was ich aber definitiv sagen kann: Ich liebe diese Reihe! Hab ich schon mal erwähnt, dass ich sie absolut empfehlen kann?

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