Rezensionen

Rezension: Ein bisschen Vertrauen, bitte

Ein bisschen Vertrauen, bitte
Saskia Louis
316 Seiten

Klappentext:
Kate Sullivan wünscht sich zwei Dinge im Leben: Mehr Donuts und weniger Sawyer.
Denn entweder möchte sie dem Ex-Navy-Seal den Kopf ab- oder die Kleider vom Leib reißen – und beides erscheint ihr nicht wie die brillanteste Idee.
Einem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat, kann sie unmöglich vertrauen. Doch egal wie viele andere Männer sie trifft, Sawyer scheint immer in der Nähe zu sein …

Sawyer Wright will zwei Dinge im Leben: einen Neuanfang und Kate.
Beides scheint unerreichbar. Die Hafenstadt Eden Bay steht für alles, was er bereits verloren hat. Die kleine Schwester seines besten Freundes für alles, was er nie haben konnte.
Als sie jedoch wegen eines Einbruchs seine Hilfe braucht, kann er schlecht Nein sagen. Und je näher sie sich kommen, desto komplizierter wird es. Denn bevor er seine Prinzipien über Bord werfen kann, muss er ihr noch das ein oder andere Geheimnis beichten ..

Meine Meinung:
Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil der Eden-Bay-Reihe – jeder Band ist aber in sich abgeschlossen und kann für sich selbst gelesen werden. Natürlich begegnen wir auch den Protagonisten aus dem ersten Teil wieder.

“Ein bisschen Abenteuer, bitte” der erste Teil, hat mich ja absolut begeistert – falls ihr nochmal nachlesen wollt: HIER findet ihr meine Meinung dazu. Ich mag den Schreibstil von Saskia Louis einfach. Sie schreibt einfach gut, echt lustig und schafft es immer wieder, mich wunderbar zu unterhalten, so auch mit diesem zweiten Teil.

Kate und Sawyer, die Protagonisten des Buches, sind beide Teil des Freundeskreises aus Eden Bay, ihre Wortgefechte waren mir also schon aus dem ersten Teil bekannt. Nun gehen wir mit den beiden in die Vergangenheit und erfahren, warum die Situation ist, wie sie ist.

Viel mehr werde ich zum Inhalt des Buches nicht sagen – aber auch diese Geschichte war wieder schnell und leicht zu lesen. Kleine Überfälle im Ort bringen ein bisschen Spannung in die Story und der Humor kommt wie immer nicht zu kurz. Meine kleine Edinburgh-Reisegruppe wollte im Flugzeug immer hören, worüber ich lache – aber ich wollte im Flieger keine Lesung halten (wobei es werbetechnisch vielleicht gar nicht schlecht für die Autorin gewesen wäre….).

Den zweiten Teil fand ich insgesamt ein klitzekleines bisschen schwächer als den ersten – aber ich glaube, das lag lediglich daran, dass ich die Protagonistin im ersten Teil einen Tick lieber mochte – dennoch eine Empfehlung: Ab nach Eden Bay!

 

 

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