Rezensionen

Rezension: Federleicht – Wie fallender Schnee

Federleicht – Wie fallender Schnee
Marah Woolf
310 Seiten

#Panemchallellenge2018 – Monatsfeld Januar – Arroganz – Elfen sind ziemlich arrogant

Klappentext:
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne”,
Das hatte meine Großmutter mir mal erklärt. Damals habe ich nicht verstanden, was sie damit meinte, und heute war ich immer noch nicht schlauer. Denn jetzt steckte ich mittendrin in einem Anfang – aber von zauberhaft konnte keine Rede sein.

Ausgerechnet Eliza soll die magische Schneekugel der Elfen finden. Wenn die wenigsten nett wären. Aber nein – Elfen sind eingebildet, arrogant und bockig (einer jedenfalls). Im Grunde konnte das alles nur ein schlechter Scherz sein. Eliza ist nämlich die Letzte, die sich in ein Abenteuer stürzen würde. Aber die Elfen lassen einfach nicht locken und so bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich auf die Suche zu machen und die ist ganz und gar nicht zauberhaft. Aber der Welt der Elfen kann man als gewöhnlicher Mensch leider nicht widerstehen.

Meine Meinung:
Ich habe schon einige Bücher von Marah Woolf gelesen: die gesamte MondLichtSaga, Bookless und auch Götterfunke. Deshalb schleiche ich auch schon länger um Federleicht herum, in der Hoffnung, eine nette und lustige neue Reihe zu finden. Und ich wurde nicht enttäuscht: Marah Woolf hat es wieder geschafft, mich mit Ihrem leicht zu lesenden Schreibstil und den Figuren in ihren Bann zu ziehen.
Das Buch eignet sich ganz wunderbar zum Abschalten – es ist von der Story her nicht wahnsinnig überraschend aber es ist ganz bezaubernd ausgearbeitet. Die Verbindung der Elfen- und Menschenwelt, und damit meine ich nicht Eliza, sondern ein parallel geprobtes Theaterstück, hat mir gut gefallen.
Die Charaktere brauchten eine gewisse Zeit, um mich zu überzeugen – aber haben es im Laufe der Geschichte geschafft. Besonders die Nebencharaktere fand ich in dem Buch gut gelungen und sie haben mich gut unterhalten.
Im Laufe der Geschichte versuchen wir mit Eliza herauszufinden, wem man überhaupt trauen kann – und das ist gar nicht so leicht. Bis zum Ende war ich mir recht sicher, dass jemand anderes verantwortlich für das Verschwinden der Schneekugel ist. Und wer weiß: Vielleicht wird sich in den nächsten Teilen doch noch herausstellen, dass mein Verdacht nicht unbegründet war. Das Ende kam ziemlich schnell und abrupt Und, wie kann es anders sein, mit einem bösen und fiesen Ende, sodass ich auf die nächsten Teile gespannt bin.

Federleicht hat mir gut gefallen, ist nett zu lesen und ich freue mich, dass noch einige Bücher auf mich warten, ABER es hat mich nicht ganz so begeistert wie z.B. Götterfunke.

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