Rezensionen

Rezension: Liebe über Schmerz

Liebe über Schmerz
Phoebe Ann Miller
Amrun Verlag
400 Seiten

Klappentext:
Sara ist ihrem Herzen gefolgt und hat sich an der Seite von Cooper ein Leben in Hollywood aufgebaut. Ihr Glück scheint perfekt, als die Vergangenheit die beiden einholt. Mit einem Schlag ist ihr Leben zerstört und beide sind zerbrochen.
Mitten im Blitzlichtgewitter versuchen sie, zu sich selbst und zueinander zu finden.
Doch wie viel kann eine Beziehung ertragen, bevor sie nicht mehr zu retten ist?

Meine Meinung:
Bei manchen Rezensionen fällt es mir ganz leicht, die richtigen Worte zu finden, bei manchen schwerer: so auch bei diesem Buch. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie viele Pausen die Autorin brauchte, um dieses emotionale Buch zu schreiben. Ich habe die Entwicklung des Buches auf Facebook verfolgt – und wusste, dass es „anders“, dramatischer werden sollte. Anhand der Textstellen hatte ich eine grobe Ahnung was passieren würde – das Buch hat aber all meine Erwartungen übertroffen.

Phoebe Ann Miller hat es geschafft, die Geschichte, Charaktere und Gefühle so „echt“ zu schreiben, dass ich wirklich mehrere Male schlucken, heulen und eine Pause machen musste. Ich habe die Verzweiflung und die Hilflosigkeit selbst spüren können und hatte auch für jeden einzelnen Verständnis, sich fallen und gehen zu lassen. Jeder hatte seine eigenen Gründe aufzugeben – und zu kämpfen. Zusammen haben wir uns aus dem Tief gekämpft, und: Es war ein harter Kampf.

Das Buch ist aus der Perspektive von Sara (wie auch im ersten Teil) aber auch von Cooper und Melanie geschrieben – der Wechsel ist in diesem Buch wichtig und gut gewählt.

Ich werde zu diesem Buch inhaltlich wie immer nicht viel schreiben – ihr solltet es einfach selbst lesen.

Ich habe extremst mit den Protagonisten gelitten – mit allen, denn es ist eine Situation, die für alle unglaublich hart war. Ein Buch, dass mich hat fühlen und leiden lassen, auf besondere Art. Aber es gibt auch Hoffnung, tiefe Freundschaft und Liebe.

Mein Fazit: Ich liebe diese Reihe und hoffe, dass Phoebe Ann Miller nicht aufhört zu schreiben. Ihr Stil ist so echt, gefühlvoll und mitreißend: ich möchte noch ganz viel von ihr lesen!

 

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