Rezensionen

Rezension: Pretend

Pretend
Penny L. Chapman
346 Seiten

Panemchallenge 2018: Monatsfeld Februar, Hass – Hass zwischen Mutter und Tochter und den beiden Protagonisten (wandelt sich später dann in unglaubliche Anziehung)

Klappentext:

FARREN Ich höre die falsche Musik und mache nur Ärger. Meine Mutter hasst mich, obwohl ich alles tue, um ihr zu gefallen. Sie hat mir ein Ultimatum gestellt. Entweder gehe ich für ein Jahr nach Miami, um bei einem Freund meiner Eltern Disziplin zu lernen, damit ich ihre Firma übernehmen darf, oder sie setzen mich vor die Tür. Es hätte so einfach werden können, doch dann traf ich ihn. Er lebt das Leben, von dem ich immer geträumt habe. Wild, frei, respektiert. Er macht seine eigenen Regeln. Sein Name ist …

KIERAN Sie hört die richtige Musik, ist laut und unberechenbar. In ihren Augen sehe ich dasselbe Feuer wie bei mir. Sie könnte perfekt sein. Doch etwas stimmt nicht mit ihr. Sie spielt das brave Mädchen und verstellt sich. Es macht mich rasend, denn ich habe etwas gegen Heuchler.

Meine Meinung:

Ich habe von allen Seiten nur Gutes von dem Buch gehört, die Bewertungen bei Amazon sprechen für sich und der Klappentext klingt richtig toll.
Deshalb habe ich mir dieses Buch als Date für den Valentinstag ausgesucht , aber ehrlich: leider war es nicht meins.

Die Autorin kann schreiben und die Geschichte an sich war auch wirklich nicht schlecht ABER: es war mir von allem zu viel.

Es fällt mir ganz schwer zu beschreiben, wie ich das meine, aber von Anfang an war mir ZU VIEL Abneigung ZU VIEL Hass, ging über in ZU VIEL sexuelle Anziehung, ZU SCHNELLE Liebe, ZU VIEL Klischee (und ehrlich, ich habe nichts gegen Klischees), ZU derb, ZUVIEL böse, ZU VIEL … (ich könnte hier noch einiges aufzählen, aber ich glaube ihr wisst, was ich sagen will. Das sorgte bei mir dafür, dass ich das Buch nicht mehr so recht genießen konnte. Insbesondere Kieran als Charakter war mir dazu noch nicht wirklich sympathisch. Seine Motive und Handlungen waren für mich zwar im gewissen Maße nachvollziehbar aber wirkten an den Haaren herbei gezogen.

Vielleicht kam das Buch zum unpassenden Zeitpunkt für mich. Vielleicht passen wir einfach nicht zusammen – was ich eigentlich SEHR schade finde, denn ich wollte dieses Buch mögen und mich von der Reihe begeistern lassen.

Vielleicht versuche ich einen der anderen Bände zu einem späteren Zeitpunkt nochmal… Vielleicht!

Lasst euch von mir nicht abschrecken – die meisten anderen Leser sind absolut begeistert. Und wenn ihr es schon gelesen habt, würde ich mich über eure Meinung darüber freuen.

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