Rezensionen

Rezension: The hardest fall

The hardest fall
Ella Maise
forever by Ullstein
400 Seiten

Danke an Netgalley und forever für das Rezensionsexemplar – meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Klappentext:
Wenn man normalerweise das erste Mal jemanden trifft, schaut man ihm in die Augen. Und nicht in Regionen deutlich weiter südlich. Vielleicht schafft man es auch ein bis zwei zusammenhängende Sätze auszusprechen. Normalerweise. Aber nicht ich. Als ich Dylan Reed das erste Mal getroffen habe, hab ich mich hemmungslos blamiert. Als ich ihn das zweite Mal getroffen habe leider auch. Schlimmer konnte es nicht werden. Dachte ich. Denn auf einmal ist der Wide Receiver mit einer guten Aussicht auf die NFL mein neuer Mitbewohner und auf dem besten Weg mein bester Freund zu werden. Er sagt, er mag meine Eigenarten, meine Vorliebe für Pizza und Filmabende. Wir sind Freunde und ich kann ihm nicht mal sagen, dass mein Herz jedes mal zu einem Sprint ansetzt, wenn ich ihn sehe. Mein Name ist Zoe und ich bin auf dem besten Weg mich zu verlieben. Wir uns ineinander zu verlieben. Viel zu schnell und viel zu heftig

Meine Meinung:
Was für ein unglaublich süßes Buch. Schon der Einstieg ist echt so nett und amüsant, dass mich das Buch sofort hatte. Dylan und Zoe, die beiden Protagonisten des Buches, sind tolle Charaktere. Zoe verfällt ins Reden, wenn sie nervös wird und hat auch unglaublich viele andere liebenswerte Macken – einige, die mir bekannt vorkommen, die ich bei mir selbst aber nicht als so süß gesehen hätte…

Und Dylan – er ist auch einfach der Hammer. Nett, freundlich , in keinster Weise arrogant und unglaublich fleißig. Die ersten Treffen der beiden? Absolut herrlich! Aber auch die späteren Momente in der kleinen WG haben mir Spaß gemacht.

Die Kapitel sind abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Protagonisten erzählt. Ich glaube, ich habe schon das ein oder andere Mal gesagt, dass mir das gut gefällt, so erhält man mehr Einblicke in die jeweiligen Gedanken (die hier auch echt Spaß machen).

Natürlich kommt so ein Buch nicht ohne Drama aus – kleinere, größere, alles dabei!

Ich muss sagen, dass mir auch die Nebencharaktere gut gefallen haben. Sie sind zwar nicht im Mittelpunkt, aber tolle Freunde, die die Geschichte zusätzlich auflockern und hervorragend ergänzen.

Ach ja: Lest euch keine Rezensionen auf Amazon durch – da hat es mal wieder jemand geschafft, fett zu spoilern, was ich echt schade finde. Das Buch hat einen ziemlichen Überraschungsmoment, das hat mich echt begeistert. Alles was ihr wissen müsst: Es ist ein tolles, amüsantes Buch.

Lediglich das Ende (insbesondere der Epilog) war mir ein bisschen zu viel des Guten und ging mir fast ein zu sehr in Richtung Kitsch. Das fand ich aber gerade noch zu verschmerzen und hat jetzt keine negativen Gefühle hinterlassen. Von mir gibt es definitiv eine Empfehlung.

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