Rezensionen

Rezension: The light in us

The light in us
Emma Scott
Lyx Verlag
416 Seiten

Vielen Dank an LYX und NetGalley für dieses Exemplar es hat meine Meinung nicht beeinflusst.

Mit “All In” hat mich die Autorin Anfang des Jahres komplett überzeugt. Sie kann Emotionen und selbst wenn ich jetzt an das Buch (samt Teil 2) denke, könnte ich schon wieder anfangen zu heulen. Dementsprechend neugierig war ich jetzt auf das neue Buch von Emma Scott. Ohne viel zu wissen, habe ich mich auf dieses Buch eingelassen – und ich fühlte mich wie in einem Buch von Brittainy C. Cherry. Ich weiß, dass das jetzt irgendwie komplett komisch klingt – Emma Scott hat schon ihren eigenen Stil. Aber die Art der Geschichte, das Auf und Ab der Gefühle und diese ganzen Emotionen, wie sie es schafft, mit ihren Worten und Sätzen zu spielen: HAMMER, genau so wie bei Brittainy C. Cherry, und das ist ein Kompliment – denn ich liebe jedes einzelne Buch von ihr.

Viel werde ich zu der Geschichte von Noah und Charlotte nicht sagen – wenn man den Klappentext liest, kann man sich ja auch tatsächlich schon grob denken, was passieren könnte. Hat mich das gestört? Nein, nicht im geringsten, weil die Geschichte einfach zu schön war, die Charaktere so viele Facetten hatten und weil es trotzdem nicht so ein typisches New Adult Buch war. Drama, Missverständnisse – ja, gibt es, aber auch wieder nicht. Das Buch lebt quasi von seinen Gefühlen und davon gibt es jede Menge: Wut – und ich konnte die Wut so gut verstehen. Trauer – ich habe enorm mitgefühlt und auch teilweise geheult (bei weitem nicht so schlimm wie bei All in, aber das war auch schon fast zu viel). Hoffnung, Angst, Verlust, Liebe, Verständnis, Enttäuschung – so viele Gefühle in einem Buch, bei dem man sich quasi denken kann, was passieren wird – aber dennoch kam nie Langweile auf und ich hatte im Hinterkopf auch ständig Angst, dass das nicht alles gewesen sein kann.

Absolut toll, mehr sage ich nicht. Für alle Fans von Brittainy C. Cherry ein Muss.

Das Buch

Du bist das Licht in meiner Dunkelheit, Charlotte …”

Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Violinistin, als die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen blinden jungen Mann an. Noah Lake war Extremsportler und Fotograf, bis er bei einem Unfall sein Augenlicht verlor und sich von der Welt zurückzog. Mit jedem gescheiterten Versuch, Charlotte zu vergraulen, schleicht sich die junge Frau mehr in Noahs Herz und reißt die Mauern ein, die er um sich errichtet hat. Doch um wirklich zu leben – und zu lieben – müssen sie sich gemeinsam ihren inneren Dämonen stellen …

Quelle: Lyx Verlag

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