Rezensionen

Rezension: Verity

Verity
Colleen Hoover
331 Seiten

Meine Meinung:

Ein ganz neues Genre von Colleen Hoover – und auch da hat sie mich komplett überzeugt. WAS für ein Buch. Mir fehlen echt die Worte.

Eine kurze Zusammenfassung auf deutsch?

Lowen Ashleigh ist Autorin, allerdings nicht wirklich erfolgreich und daher braucht sie Geld. Als das Angebot kommt, eine erfolgreiche Buchreihe der (verletzten und daher nicht mehr fähigen) Autorin Verity Crawford fortzusetzen, nimmt sie dieses an. Um Ideen und Notizen für die verbleibenden Bücher zu finden, zieht sie für kurze Zeit ins Haus der Crawfords. Dabei lernt sie Jeremy, den Ehemann Veritys, besser kennen und stößt im Büro auf ein verstecktes Manuskript: Eine Biographie, die Verity selbst geschrieben hat  – mit allen verstörenden Wahrheiten ihres bisherigen Lebens.

Schon wenn man sich den ersten Satz des Buches durchliest, sieht man, dass es nichts für zarte Gemüter ist. Irgendwie passt es aber, denn dadurch wird es zu einem typischen Hoover. Ihre Charaktere haben ja ziemlich oft sehr interessante erste Begegnungen – und so auch hier. Nicht schön – aber schön ist ja auch nicht unbedingt das, was man bei Thrillern erwartet. Colleen Hoover spielt in diesem Buch brutal mit den Gefühlen. Teilweise ist es echt grauenvoll. Genial. Erschreckend. Überraschend. Gruselig. Irgendwie auch süß. Total verstörend!

Es ist echt schwer, etwas zu dem Buch zu sagen. Aber anders als “Flugangst 7a”, das Buch das ich direkt im Anschluss gelesen habe, fand ich es einfach realistischer und somit irgendwie verstörender. Zu denken, dass das so passiert ist und in Veritys Biographie einzutauchen? Ich konnte nicht aufhören zu lesen und war doch teilweise an meinen Grenzen Die Biographie von Verity? Hui – ich wollte wirklich, dass Lowen endlich weiter liest. Oder dass sie es endlich weg legt, weil: phhhh!

Dieses Buch hat SOOO sehr mit meiner Psyche gespielt. Ich hatte beim Lesen unglaublich viele Theorien im Kopf. Und keine davon ist eingetroffen. Absolut geniales Ende! Colleen Hoover kann also auch Psychothriller schreiben, bleibt ihrem Stil aber treu.

Klappentext:
Lowen Ashleigh is a struggling writer on the brink of financial ruin. When Jeremy Crawford, husband of bestselling author Verity Crawford, asks Lowen to complete the remaining books in a contract his permanently injured wife is unable to fulfill, Lowen has no choice but to accept. Lowen arrives at the Crawford home with the intention of only staying one or two nights—long enough to sort through Verity’s chaotic home office to collect all the notes and outlines she’ll need to start writing the first novel. But the more time Lowen spends with Jeremy Crawford, the less of a hurry she is in to leave. While there, Lowen uncovers a hidden manuscript. An autobiography containing chilling admissions Verity planned to take to her grave, including the truth behind the events that turned their lives upside down. A truth that, if revealed to Jeremy, would further devastate the already grieving father. Lowen decides to keep the manuscript a secret, allowing Jeremy to continue to believe Verity is merely an innocent, unfortunate victim of circumstance. But as Lowen’s feelings for the devoted father and husband deepen, she wonders if keeping Jeremy in the dark is in her own best interest. After all, if Jeremy were to read his wife’s autobiography, the disturbing truth would make it impossible for him to continue to love her. A chilling romantic thriller from.

#1 New York Times bestselling author Colleen Hoover

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