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Silver Lane: Liebesflüstern im Winter

Willkommen zum vorletzten Tag der Blogtour zu “Silver Lane: Liebesflüstern im Winter”.

Gute Nachbarn – schlechte Nachbarn… Wer kennt es nicht aus dem normalen Leben. Aber in einer Dorfgemeinschaft wie Silver Lane ist das “Miteinander” eigentlich nochmal wichtiger, als wir es in der Stadt oder auch auf dem Dorf kennen.
In dem Buch “Silver Lane: Liebesflüstern im Winter” klingelt oft das Telefon, weil es irgendeinen Notfall gibt. Kranke Tiere oder auch ein Klassiker: Rinder sind wegen kaputter Zäune ausgebrochen und alleine kann man diese ohne weiteres nicht einfangen – da sind viele Leute gefragt. Natürlich könnte man sagen: “Geht mich nichts an, nicht meine Tiere” allerdings ist es auch nicht ungefährlich.

“Oh Gott, es ist doch nichts passiert, oder?” In meinem Kopf steigen Szenen von Rindern auf, die über die Straße laufen und von einem Auto erfasst werden. Schon einmal habe ich gesehen, was ein Tier, das mehrere hundert Kilo wiegt, mit einem Auto anrichten kann und allein die Erinnerung daran lässt mich frösteln.
Silver Lane, Seite 77

Aber auch auf angrenzende Gestüte und Farmen kann sich das auswirken. Also: alle zusammenhalten und schnellstmöglich wieder alle Rinder einfangen – nicht, dass noch irgendwas passiert.

Ein Winter in Montana: Man kann sich vorstellen, dass ein Schneesturm eine ganze Farm außer Betrieb setzen kann. Die notwendigsten Arbeiten, Tiere versorgen etc. können noch gemacht werden. Für ein/zwei Tage mag es ja ganz gemütlich sein, einfach mal nicht viel tun zu können und sich vor den Kamin zu kuscheln – aber irgendwann gehen dann womöglich die Vorräte aus

“Nur ein bisschen schlechte Stimmung , weil der Kaffee alle ist, und ich vergessen habe, welchen auf Vorrat zu kaufen.”
Silver Lane, Seite 144

Ihr könnt euch vorstellen, wie glücklich man sein kann, den Schneepflug des Nachbarn zu hören, der die Einfahrt räumt und den Weg in die Stadt frei geschaufelt hat. Nicht jede Farm kann sich eine so teure Maschine leisten. ABER: Revanchieren kann man sich mit Sicherheit, eine Hand wäscht die andere.
Ihr seht, dass ein ordentliches Miteinander eigentlich das Beste für alle ist. Mit dem Gestüt Silver Dream sind Daria, Tyler, Izzy und alle anderen ein absolutes Vorbild, was das angeht. Aber natürlich gibt es auch die andere Seite: Farmer, die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind und denen alles Recht wäre, um Konkurrenten auszustechen, aber auch absolute Neulinge, denen man eigentlich mal so richtig den Kopf waschen möchte, weil sie keine Ahnung haben von dem, was zu tun ist.


Das Buch

Autorin: Jennifer Jancke
Verlag: Romance Edition
250 Seiten
Mehr Informationen
Kurzbeschreibung:

Isabella Archer freut sich seit Monaten auf den Besuch ihres Freundes. Die Fernbeziehung zerrt allmählich an ihren Nerven. Sie wünscht sich eine gemeinsame Zukunft in Silver Lane, was jedoch mit einem Kerl aus der Großstadt unmöglich erscheint. Als Logan endlich da ist, versucht sie alles, um die Zeit mit ihm zu genießen, doch irgendwie scheint eine Distanz zwischen ihnen zu sein, die Izzy nicht überbrücken kann. Als Logans Geheimnis schließlich ans Licht kommt, droht ihr Leben völlig aus der Bahn zu geraten und Isabella weiß nicht, wie viel Kraft ihr noch bleibt, für ihre große Liebe zu kämpfen …
Quelle: Romance Edition


Gewinnspiel

Ihr könnt beim Gewinnspiel mitmachen, indem ihr die unten stehende Tagesfrage beantwortet. Teilnahme am Gewinnspiel vom 04.02. -10.02.2019 möglich.
Für jede beantwortete Frage auf dieser Tour könnt ihr euch ein Los sichern und insgesamt 5 Lose sammeln, um eure Gewinnchancen zu erhöhen.
Zu gewinnen gibt es : 5 x je ein Buch “Silver Lane: Liebesflüstern im Winter” in Print, Block + Lesezeichen

Tagesfrage

Eingeschneit im Winter ohne Strom und Telefon – Ein romantischer Traum oder ein absoluter Albtraum, was meint ihr?

Das Gewinnspiel sowie die Blogtour wird von der Netzwerkagentur Bookmark organisiert. Mit der Teilnahme erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden .

Tourplan

Wenn ihr zum Agenturfahrplan kommen möchtet: Hier entlang!

04.02. Silver Lane Liebesflüstern im Winter
Manja von www.manjasbuchregal.de
05.02. Sorgerecht – und Aufenthaltsbestimmungsrecht – welche Möglichkeiten gibt es
Ricky von www.tasty-books.de
06.02. Fernbeziehungen
Mareike von www.charmingbooks.de
07.02. Gemeinschaft/Nachbarn
Sina von www.ostseebuecherjunkie.de
08.02. Interview mit Jennifer Jancke
Nadine von www.buecherhummel.de
Teilnahme am Gewinnspiel vom 04.02.2019 – 10.02.2019 möglich
11.02. Gewinnerbekanntgabe

8 Kommentare

  • Marie-isabel

    Absolute Hölle. Für einen Tag würde es vermutlich ganz angenehm sein, aber länger wäre ein Albtraum. Kein Strom bedeutet immerhin auch kein Kaffee.

    Ein toller Beitrag <3

  • Daniela Schiebeck

    Für mich die Hölle. Da könnte ich weder frisch kochen, noch schöne Serien anschauen, wenn ich möchte.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  • Sandra

    Hey Sina,
    klar kann so etwas ganz romantisch sein. Aber man kann auch einfach selbst die initiative ergreifen und das Licht durch Kerzen ersetzen. Wenn der Stromausfall mehrere Stunden dauert ist das unschön, kein warmes Essen (außer man hat zufällig einen Campingkocher), keine Heißgetränke, keine Musik…Ich kann darauf gerne verzichten. Je nachdem wie das Wasser im Haus erhitzt wird fällt dann sogar ein romantisches Bad aus. 🙁
    Also definitiv ALBTRAUM!
    Viele liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Sandra

  • Jasmin Hu.

    Och ja, es kommt drauf an was man drauß macht. Kerzen..kuchel usw ist doch auch mal total schön und romantisch… außerdem stärkt so eine “not” situation doch auch…man lernt sich auf eine ganz andere art und weise kennen 🙂

    Liebe Grüße
    Jasmin

  • Sarah M.

    Huhu,

    ein schöner Beitrag, den du zur Tour beigetragen hast!
    Die lieben Nachbarn, ja, davon gibt’s ja verschiedene Sorten ;).

    Eingeschneit, ohne Strom und Telefon – ist für mich definitiv Horror.
    Lesen geht dank eReader ja noch, wenn er aufgeladen ist.
    Aber alleine, wenn ich schon dran denke, dass die Heizung ausfällt … oh je.
    ich glaube, es war letztes Jahr im frühen Herbst, da war genau das der Fall. Also nicht eingeschneit, aber ohne Strom.
    Paar Stunden sind kein Problem, aber über einen längeren Zeitraum undenkbar.
    Man merkt es schon, ich bin definitiv ein Kind der Neuzeit.

    liebe Grüße
    Sarah

  • Sabine - Lesen und Träumen

    Eingeschneit sein – es kommt darauf an, was man daraus macht. Wenn man gut darauf vorbereitet ist, wie es Daria und Izzy machen, dann können ein paar Tage abgeschnitten von der Außenwelt sicherlich auch ganz schön sein. Wenn ich aber daran denke, wie es in großen Teilen Österreichs vor ein paar Wochen noch war – ganze Dörfer abgeschnitten von der Außenwelt, Schneemassen, die Dächer einbrechen lassen – dann würde die Sorge ganz, ganz schnell die Romantik überwiegen.

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