Sonnenschein und Regenwetter

Sonnenschein und Regenwetter im Oktober

Guten Morgen ihr Lieben,

es gab schon lange keinen Wochenrückblick mehr, oder? Das liegt daran, dass wir Pinky uns entschlossen haben, jetzt rückblickend auf unsere Monate zu schauen. Es ist nicht so, dass in unserem Leben nichts passiert…. Aber irgendwie nicht genug, um einen Beitrag für die Woche zu füllen. Mit einem Monatsrückblick wird es (hoffentlich) einfacher. Wobei, wenn ich jetzt so recht nachdenke, fällt mir auch nichts ein. Aber hier mein grober Rückblick:

Sonnenschein

  • Im Oktober habe ich insgesamt tatsächlich 12 Bücher gelesen:
    • Rückkehr der Engel
    • Firefly – Glühwürmchennächte
    • Tausend falsche Schritte
    • Evig Roses 3
    • Affections 1 – Barfuß durch die Nacht
    • Affections 2 – Zwischen Meer und Sternen
    • Game Over
    • Thug
    • Be still
    • Black Heart – Die Stille der Zeit
    • Nebenan funkeln die Sterne
    • Winterrose

Insgesamt ein richtig toller Lesemonat, nicht nur von der Menge, auch von den gelesenen Büchern an sich. Ein Highlight ist da ganz schwer auszumachen, aber Evig Roses (die Reihe ist einfach nur sensationell) gehört definitiv dazu, ebenso wie Affections (die beiden Bücher habe ich kurz hintereinander durchgesuchtet), Firefly (so schön) und Winterrose (wirklich! absolut! toll!). Aber auch Katie Weber und Annie Stone konnten mich wie immer mit ihren Büchern überzeugen.

  • Wie ihr vielleicht gesehen habt, habe ich für den November erstmals eine Leseliste erstellt. Bisher gefällt mir das ganz gut – habe ich sonst immer SEHR viel Zeit verplempert, zu überlegen, was ich als nächstes lesen will, hangel ich mich jetzt an der Liste entlang. Meine Dezember-Liste ist gedanklich übrigens auch schon fertig.
  • Ich bin total glücklich über die Rückmeldung von Kerstins Bücherstube und Gedankenvielfalt zu “Die Tausend Teile meines Herzens”. Ich bin ja der Meinung, dass es ein ganz grandioses Buch von Colleen Hoover ist und kann die negativen Bewertungen so gar nicht nachvollziehen. Ja, es ist anders, besonders am Anfang kann man es nicht so recht greifen – aber vom Thema her ist es echt wichtig und wenn man zum Ende die Zusammenhänge begreift – Wahnsinn!
  • Der Oktober war mein “letzter” Arbeitsmonat für längere Zeit. Wann ich das nächste Mal wieder arbeiten muss? Erst am 25. Dezember. Das bedeutet, dass ich gaaanz viel Zeit zum Lesen habe.
  • Erst letzte Woche gab es in der Bloggerszene ein eher negatives Beispiel was #miteinander betrifft – ich will hier nicht viel drüber sagen, ich glaube auch, dass die Person ihren Fehler eingesehen hat. Und Fehler machen wir sicher alle mal. Warum ich das bei Sonnenschein schreibe? Weil ich eigentlich sagen möchte, wie toll ich das Miteinander finde. Ganz klar natürlich meine Pinkys, mit denen ich mittlerweile fast täglich in Kontakt stehe und die ich aus meinem Leben gar nicht mehr wegdenken kann, aber auch viele andere. Aufzählen wäre jetzt zu viel, aber ich denke, dass einige sich angesprochen fühlen – und genau EUCH meine ich. Es macht einfach nur Spaß!

Regenwetter

  • Ein Buch habe ich im Oktober abgebrochen. Hierbei handelt es sich um das Rezensionsexemplar von “Seine sensible Seite”. Der Schreibstil war leider gar nicht meins – ich habe dem Buch eine Chance gegeben, aber bei 20% beschlossen, dass wir keine Freunde mehr werden.
  • Ich konnte die FBM ja leider nur aus der Ferne beobachten und war dezent neidisch bei den Bildern – für nächstes Jahr plane ich sie definitiv ein, ich WILL auch dabei sein!
  • Ich bin auf Jobsuche – und das gestaltet sich bei uns hier in der Gegend als gar nicht so leicht. Zur Erklärung: Das Restaurant, in dem ich die letzten 12 Jahre gearbeitet habe, wurde an einen neuen Besitzer verkauft und ich habe das Gefühl, dass es Zeit für einen Neuanfang sein könnte. Ich mag die Gastronomie, ehrlich, aber es ist auch echt ein Knochenjob. Außerdem ist es mit einer 6-Tage-Woche nicht unbedingt familienfreundlich. Gerne würde ich jetzt den Zeitpunkt nutzen und vielleicht wieder meinen Fuß ins Büro kriegen – ihr versteht sicherlich wie ich das meine. Nach einem Vorstellungsgespräch letzte Woche (der Job hörte sich super an) habe ich allerdings gelernt, dass “flexible Arbeitszeitgestaltung” nicht unbedingt positiv für den Arbeitnehmer sein muss, sondern dass es anscheinend eher gefordert wird. Egal, ich werde weiter schauen und hoffen, dass sich etwas Passendes ergibt. Ansonsten bleibe ich halt in der Gastronomie – dort werden Mitarbeiter ja händeringend gesucht.
  • Unser Auto war beim TÜV – und da ich das unter Regenwetter schreibe, könnt ihr euch sicherlich vorstellen, dass nicht einfach so alles glatt lief.

Ich glaube, ich bin heute wieder der Streber unter uns Pinkys – die Rückblicke der anderen kommen im Laufe des Tages:

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