Pinkys schlauer Freitag

Wie das Bloggen unser Leben verändert hat

Hallo ihr Lieben und willkommen zu unserer dritten Pinky-Aktion. #pinkysschlauerFreitag – wir werden euch nun jeden Freitag mehr oder weniger kluge Dinge erzählen. (Ich vermutlich die weniger klugen Dinge…)

Heute geht es um das Thema:

Wie das Bloggen unser Leben verändert hat

Hat das Bloggen mein Leben verändert? Naja, nicht so wirklich lebensverändernd, ABER definitiv haben sich einige Sachen geändert.

Erst einmal muss ich vielleicht sagen, warum ich überhaupt mit dem Bloggen angefangen habe. Es war Winter, ich hatte viel Zeit und keine Freunde (okay, ganz so ist es nicht) aber meine Freunde lesen doch eher ausgewählt bis selten und man kann (Nina: Ausnahmen bestätigen die Regel) nicht gut mit ihnen fangirlen. Auf jeden Fall habe ich zu der Zeit ganz viel gelesen und es waren einige tolle Bücher dabei. Rezensionen habe ich eigentlich schon länger auf lovelybooks und Amazon geschrieben aber irgendwie wollte ich mehr. Und dann ist ganz spontan dieser Blog entstanden – ja, über den Namen hätte ich länger nachdenken können, aber ich bin nicht sehr geduldig und es musste jetzt sofort sein!

Im Laufe der Zeit habe ich immer mehr Gefallen daran gefunden, auch, dass man mit so einem Blog an viel mehr Aktionen teilnehmen kann. Eine solche Aktion war auch die Challenge zum Fluchsammler (Ann-Kathrin Karschnik, Papierverzier Verlag). Dort habe ich auch meine Pinkys gefunden (stellt euch jetzt hier ein gaaaanz großes Emoji-Herz vor).

Allgemein habe ich durch das Bloggen etliche tolle Blogs kennengelernt und viele Bekanntschaften gemacht – morgens zum Kaffee ist es jetzt meine Gewohnheit, dort erstmal stöbern zu gehen. Natürlich geht es hauptsächlich um Bücher (was nicht wirklich gut für mein Konto ist), mittlerweile aber auch um so viel mehr. Aber nicht nur das Miteinander der Blogger gefällt mir – ich finde es grandios, mit Autoren zusammen zu arbeiten und das ist mit dem Blog natürlich viel besser möglich als ohne. Ich durfte mittlerweile sogar als Testleserin vorab lesen – das fand ich richtig spannend.

Was ich definitiv sagen kann: Durch den Blog setze ich mich mit ganz vielen Dingen auseinander, die ich sonst nicht machen würde und das sehe ich als total positiv an. Ich beschäftige mich mit Technik (Website, Bilder machen und bearbeiten oder auch mal ein Video schneiden) und muss auch mal meinen Kopf anstrengen (auch wenn der bei der DSGVO total abschaltet).

Ich laufe ein bisschen anders durch die Welt – für die Facebook-Seite bin ich immer auf der Suche nach Fotos oder auch Beiträgen. Wenn mir mal ein kleiner Babyfrosch begegnet, dann denke ich als erstes daran, dass ich ihn fotografieren muss. Mein Handy-Speicher ist VOLL mit Buchfotos. Mal ein Kind, mal ein Hund, 187 verschiedene Bücher…

Lesetechnisch hat sich, glaube ich, nicht sehr viel geändert. Ich lese immer noch die Bücher, die ich lesen will, markiere aber deutlich mehr. Und oft geht mir beim Lesen schon durch den Kopf, was ich in der Rezension unbedingt sagen will.

Das Bloggen hat mich also definitiv ein bisschen verändert – meiner Familie würden bestimmt noch etliche Dinge mehr einfallen.


Ich glaube, das waren so ziemlich die wichtigsten Punkte, mehr fällt mir derzeit nicht ein. Wie sieht es bei euch aus? Merkt ihr, dass sich durch das Bloggen (sofern ihr denn bloggt) irgendwas verändert hat?

Die Beiträge meiner pinky-Kolleginnen findet ihr hier:

Ein Kommentar

  • Clara Gabriel

    Liebe Sina,
    Ich finde deinen Blognamen super und vor allem: Hut ab, wie sich dein Blog im vergangenen Jahr entwickelt hat! Möge es weiter kräftig wachsen und gedeihen, denn das hast du dir mit deinen stets super geschriebenen Artikeln wirklich verdient.
    Von mir deshalb zwei Daumen nach oben, mach weiter so. Ich lese hier immer sehr gerne mit.
    Liebe Grüße, Clara

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